Zukunftswerkstatt

Bewahrung der Heimatsammlungen

Fortsetzung des Workshops „Bewahrung der Heimatsammlungen“, das am 1. und 2. August 2019 in Goslar stattfand und an dem unser Leiter der Stolper Heimatstuben, Karl-Heinz Dudszus, auch teilnahm. So wie er an dieser Veranstaltung auch wiederum die Stolper Heimatstuben vertreten wird.

 

„Zukunftswerkstatt im Rahmen der Erarbeitung eines Förderkonzepts mit dem Schwerpunkt der Stärkung der eigenständigen Kulturarbeit der deutschen Heimatvertriebenen“

Durchgeführt wird dieser Workshop von der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen, Bonn.

 

Aus dem Anschreiben:

„in ihrem Koalitionsvertrag bekennt sich die Bundesregierung dazu, die im Sinne des Kulturparagraphen 96 des Bundesvertriebenengesetzes tätigen Einrichtungen der Heimatvertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten als Träger des deutschen Kulturerbes des Ostens sowie im Geiste der europäischen Verständigung für die Zukunft zu ertüchtigen und die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen zu stärken. Zur Umsetzung dieser Koalitionsvereinbarung erarbeitet die Kulturstiftung derzeit, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, ein Konzept zur Stärkung der eigenständigen Kulturarbeit, die bereits seit Jahren von den Vertriebenenorganisationen gefordert wird.


Nach einer Auftaktveranstaltung im Februar 2019 widmete sich eine Reihe von Workshops in Berlin, Königswinter und Goslar der Kooperation und Vernetzung der Einrichtungen der eigenständigen Kulturarbeit untereinander und mit den deutschen Minderheiten im östlichen Europa. Ferner wurden beleuchtet der Stand der wissenschaftlichen Arbeit, die Gewinnung von wissenschaftlichem Nachwuchs und die Ansprache und Einbeziehung der jüngeren Generation sowie Stand und Perspektiven der Publikationsorgane der Vertriebenen und der Bewahrung der Heimatsammlungen.

Am 4. und 5. September findet in HAUS SCHLESIEN, Dollendorfer Str. 412, 53639 Königswinter, eine Zukunftswerkstatt statt, bei der die Ergebnisse der zurückliegenden Workshops vorgestellt und reflektiert, weitere Möglichkeiten der Stärkung der eigenständigen Kulturarbeit der deutschen Vertriebenen diskutiert werden sollen. Hierzu lade ich Sie gemeinsam mit dem Geschäftsführer der deutschen Vertriebenen, Herrn Dr. Gierlich, herzlich ein.“

Ort: Königswinter-Heisterbacherrott

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